Mit viel Selbstvertrauen gingen wir in dieses Viertelfinale – und ab der ersten Sekunde übernahmen wir die Kontrolle über das Spielgeschehen. Unser Ziel war klar: Einzug ins Halbfinale. Und das sollten wir eindrucksvoll beweisen.
Druckvolle Anfangsphase – früher Treffer belohnt uns
Wir pressten hoch, zwangen Heiligenhaus immer wieder zu Fehlern und kombinierten mutig nach vorne. Bereits in der 5. Spielminute führte genau dieser Einsatz zur Führung:
Ein abgefangener Pass im Mittelfeld, schnelles Umschalten – und Semih Tatar schlenzt den Ball präzise ins lange Eck: 1:0.
Dieser Treffer setzte die Richtung für den gesamten Rest der Partie. Unsere Defensive stand kompakt, gewann die wichtigen Duelle und ließ die Gäste kaum in gefährliche Zonen kommen. Offensiv fanden wir immer wieder Räume auf den Außenbahnen – die Zuordnung der Heiligenhauser kam häufig zu spät.
Kurz vor der Pause: der wichtige zweite Treffer vom Punkt
Kurz vor dem Halbzeitpfiff belohnten wir uns erneut für unsere spielerische Überlegenheit. Nach einem Foul an Simon Lik im Strafraum zeigte der Schiedsrichter auf den Punkt – und Lik verwandelte den fälligen Elfmeter eiskalt: 45. Minute – 2:0.
Ein perfekt getimter Zeitpunkt, denn er gab uns für die zweiten 45 Minuten noch mehr Kontrolle.
Nach der Pause: Intensität bleibt – Tore folgen
Heiligenhaus versuchte, höher zu schieben und mehr Druck aufzubauen. Doch wir blieben geduldig, verteidigten konzentriert und schlugen eiskalt zurück:
61. Minute – 3:0:
Ein kluger Ball in die Tiefe, Tunahann Yesilyurt startet im richtigen Moment, bleibt vor dem Keeper cool und trifft.
Heiligenhaus öffnete nun immer mehr Räume – und genau das nutzten wir aus:
75. Minute – 4:0:
Maxim Alexander Mertke nutzt eine Unsicherheit in der Gästeabwehr und schiebt sicher ein.
Hoher Aufwand, hoher Ertrag – und der Schlusspunkt
Wir hielten das Tempo weiter hoch, wollten jeden Zweikampf für uns entscheiden. In der Schlussphase dann der letzte Höhepunkt des Abends:
88. Minute – 5:0:
Lennart Mika Hepner steht nach einem schnellen Flügelangriff am richtigen Ort und belohnt unsere Dominanz ein letztes Mal.
Der Ehrentreffer des HSV in der Nachspielzeit ist nur ein statistischer Randwert. Entscheidend war:
Wir haben über 90 Minuten gezeigt, dass wir nicht nur gewinnen wollen – wir können auch deutlich gewinnen.
Unser Fazit
Defensiv: Stabil, aufmerksam, zweikampfstark
Mittelfeld: Spielkontrolle und hohe Laufbereitschaft
Offensiv: Effektiv, zielstrebig, variantenreich
Moral: Bis zum Ende Vollgas
Diese Leistung macht uns stolz – und sie macht Lust auf mehr.
Wir ziehen hochverdient ins Halbfinale ein!
Die nächste Hürde wartet – und wir gehen sie mit breiter Brust an.
🔵💛 SV FRÖMMERSBACH – WIR BLEIBEN HUNGRIG! 💛🔵


